Zulässig für den kontrollierten biologischen Anbau nach EU-ÖkoVerordnung. Zulässig bei den bekannten deutschen BioVerbänden wie Bioland, Naturland, Demeter, Gäa.
Für eine kontinuierliche, den Bedürfnissen der Kulturpflanzen angepasste Schwefelversorgung
Für alle Kulturen zu verwenden
Besonders bedürftig sind Leguminosen und Raps. Senfölhaltige Gemüse wie Kohl, Radies, Rettich, Rucola, Zwiebeln und Knoblauch benötigen für die Ausbildung ihres typischen Geschmacks ebenfalls eine ausreichende Schwefelversorgung.
Bewirkt eine verbesserte Stickstoff- und Nährstoffausnutzung
Die Anwendung von Sulfatschwefel senkt den pH-Wert alkalischer Böden
Ertrags- und Qualitätssteigerung auf Acker- und Grünland
Erhöhte Resistenz der Pflanzen gegen Krankheiten
Erhöht den Schwefelgehalt und somit die Futterwertverbesserung von Mais- und Grassilagen
Erhöht den Protein- und Klebergehalt im Getreide